Konzert Musikzug Dinklar

Konzert 2013

am Sonnabend, den 13. April 2013
18.30 Uhr

in der Sporthalle
Wendhausen

Es spielt der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Dinklar unter der Leitung von Dietmar Oelkers.

Im Anschluss an das Konzert sorgt der
Musikzug für weitere Unterhaltung.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Eintritt: 8,00 € pro Person
Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre Eintritt frei

Sitzung des Gemeinderates: “Gemeindefeuerwehr ist gut aufgestellt”

Die Ernennung von Feuerwehrführungskräften stand im Mittelpunkt der jüngsten Sitzung des Gemeinderates Schellerten. Einstimmig wurden mit Stefan Steinke aus Dingelbe, Dr. Bernd Rodemann (Oedelum) und Karl-Heinz Pape (Kemme) drei Ortsbrandmeister und mit Tim Danert (Kemme) ein stellvertretender Ortsbrandmeister für die Zeit vom 1. April bis zum 31. März 2019 in das Ehrenbeamtenverhältnis berufen. Die Ernennungsurkunden überreichten nach dem Ratbeschluss Gemeindebürgermeister Axel Witte und Gemeindebrandmeister Peter Notka. Anschließend legten die vier Ehrenbeamten den Diensteid ab.

Gemeindebrandmeister Notka nahm anschließend die Gelegenheit war, den Ratsmitgliedern über die gegenwärtige Aufstellung der Feuerwehr zu berichten und gab einen Ausblick auf die vorliegenden Aufgaben. Derzeit, so Notka, könne die Schellerter Gemeindefeuerwehr mit Ausnahme der Altersabteilung und der Förderer auf 555 aktive Mitglieder verweisen. Hiervon seien 383 in den Einsatzabteilungen aktiv. Das sind fünfzehn weniger als im Jahr davor. 57 Mitglieder gehören den Feuerwehrmusikzügen an und 92 den Jugendfeuerwehren. Zwar gebe es mit 18 Kindern auch einen Rückgang bei den Kinderfeuerwehren auf jetzt 23 Mitglieder. Die Kinderfeuerwehren in Dingelbe und Dinklar verzeichnen jedoch einen erfreulichen Zulauf, der Rückgang sei insbesondere dem Übergang in die Jugendwehren geschuldet.

„Die Gemeindefeuerwehr Schellerten ist im aktiven Bereich derzeit gut aufgestellt“, resümierte Notka. Er bedankte sich bei der Gemeinde für die Übernahme des umgebauten und modernisierten Feuerwehrhauses in Garmissen-Ahstedt, dem Beginn eines Anbaus und der Modernisierung des Feuerwehrhauses in Dingelbe sowie der Auslieferung des neuen TSF/W für die Feuerwehr Wendhausen. Das gelte auch für die Beschaffung von zwei Tragkraftspritzen für die Ortsfeuerwehren in Bettmar und Dingelbe. Auch die Umstellung der digitalen Alarmierung habe bisher bestens geklappt. Nunmehr stehe in den nächsten zwei Jahren die Umstellung auf den Digitalfunk auf dem Programm.
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Stell dir vor du drückst und alle drücken sich! Sag “Ja” zur Feuerwehr!

Die 11 Ortsfeuerwehren der Feuerwehr Schellerten sind zum Schutz der Einwohner und der Betriebe in Land­wirtschaft, Handwerk, Handel und Industrie, sowie der Waldgebiete mit über 450 Kameradinnen und Kameraden stets einsatzbereit. Die für Schadensereignisse erforderlichen Ausrüstungsgegenstände werden von der Gemeinde zur Verfügung gestellt.

Jede Ortsfeuerwehr verfügt neben der Fahrzeug­box über einen Unterrichtsraum zur Aus- und Weiterbildung der Kameradinnen und Kameraden. Stützpunkte sind in den Ortschaften Dinklar und Schellerten eingerichtet, eine erweiterte Ausstattung haben die Feuerwehren in den Orten Dingelbe, Garmissen-Ahstedt-Garbolzum und Ottbergen.

Um Nachwuchskräfte für den Feuerwehrdienst zu erhalten, sind 6 Jugendfeuer­wehren gegründet worden. Im kulturellen Bereich sind 2 Musikzüge in der Blas­musik tätig und weit über die Grenzen der Gemeinde und des Landkreises hinaus bekannt. Auch die aus den aktiven Feuerwehrdienst ausgeschiedenen Alterskameraden treffen sich zweimal jährlich auf Gemeindeebene. Die Ortsfeuer­wehren Dingelbe und Dinklar haben Kinderfeuerwehren gegründet.

Mehr unter: Ja zur Feuerwehr

Unmut bei Berufsfeuerwehr Hildesheim / Stärkere Unterstützung durch Freiwillige Wehren?

Die Hildesheimer Allgemeine Zeitung schreibt am 30.12.2012:

“Hildesheim (cwo) – Bei der Hildesheimer Berufsfeuerwehr gibt es Unmut über die Stadt. Um rückwirkend Geld für Überstunden zu bekommen, wollen die Retter ihren Arbeitgeber jetzt sogar verklagen. Der Kommune drohen Zahlungen in Millionenhöhe. Zusätzlichen Ärger bringt ein Testlauf, bei dem Hildesheims freiwillige Retter ihre hauptamtlichen Kollegen stärker unterstützen sollen. Der Personalrat spricht von „Sparen auf Kosten der Sicherheit“, Dezernentin Antje Kuhne von „Stimmungsmache“.

Die Kämmerin hat Probleme und einige “offene Fragen” eingeräumt, die derzeit das Klima belasten. Sie sollen aber im neuen Jahr geklärt werden. Die Stadt sieht die Musterklage der Feuerwehr als nötig an, man werde sich an die Entscheidung des Gerichts halten.”

Interessant dürfte dies besonders für die Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet Hildesheim werden.

In der Druckausgabe vom 31.12.2012 steht ergänzend:  Continue reading

Schwerer Verkehrsunfall mit einer Toten / Pkw brennt aus

Am 21.12.2012 um 16:00 Uhr ertönte der Alarm: “Pkw-Brand B6 Richtung Heersum”. Die Feuerwehr Wendhausen traf kurze Zeit später als erste an der Einsatzstelle ein, bereits am Ortsausgang war der Feuerschein des mittlerweile in Vollbrand stehenden verunfallten Pkw zu erkennen. Vorbeifahrende Passanten hatten die fünf weiblichen Insassen bereits kurz zuvor gerade noch rechtzeitig aus dem zu brennen beginnenden Fahrzeug herausgezogen, nachdem dieses auf schneeglatter Fahrbahn in einer leichten Linkskurve von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt war.

Die nur kurze Zeit später eintreffenden Krankenwagen begannen mit der Versorgung der Verletzten, eine Frau erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen, die anderen vier wurden in Krankenhäuser abtransportiert. Die Feuerwehr Ottbergen konnte mit ihrem Tanklöschfahrzeug den Brand zügig bekämpfen. Aufgrund der hohen Anzahl an Verletzten, der Bergungsarbeiten und der schwierigen Witterung musste die Bundesstraße über zwei Stunden voll gesperrt bleiben.

„Katastrophe“ nach Drehbuch – Großübung bei Heersum

Die Freiwillige Feuerwehr Wendhausen stellt zusammen mit der FF Neuhof die technische Besatzung des AB-KOM (Abrollbehälter-Kommunikation) der Technischen Einsatzleitung (TEL) des Landkreises Hildesheim und war dadurch auch an der Alarmübung am 13.10.2012 bei Heersum beteiligt.

Im nachfolgenden ein Artikel aus der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 16.10.2012:

Kommunen und Feuerwehr wollen Atemschutzverbund im Landkreis gründen

“Die Städte und Gemeinden im Landkreis Hildesheim wollen gemeinsam einen Atemschutzverbund gründen. Ziel ist es, eine für alle Kommunen dauerhafte, sichere und verlässliche Versorgung mit Atemschutzgeräten zu einem günstigen Preis inklusive aller Kosten sicher zu stellen.

Dies teilte der Vorsitzende des Kreisverbandes Hildesheim des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebunde (NSGB), der Algermissener Bürgermeister Wolfgang Moegerle, in einer Presseerklärung mit. Als rein kommunale Aufgabe rüstet derzeit jede Kommune ihre freiwilligen Feuerwehren nach unterschiedlichen Standards aus. Zukünftig soll diese Aufgabe zentral für alle Kommunen wahrgenommen werden.

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Landkreis kauft FTZ: Eigentümer werden Geld sparen

“Neue Schulden zu machen, ist immer dann sinnvoll, wenn man damit Geld spart. Darum war es für Landrat Reiner Wegner nicht schwer, den Kreistag davon zu überzeugen, die notwendigen Finanzmittel im Nachtragshaushalt bereitzustellen, um die Feuerwehrtechnische Zentrale (FTZ) des Landkreises in Groß Düngen von der bisherigen Eigentümerin Montage-Bau GmbH (MBN), Georgsmarienhütte, zu erwerben.
Die MBN hatte auf dem Grundstück des Landkreises im Wege des Erbbaurechts (Laufzeit 50 Jahre) 1993 die die FTZ und die Fahrzeughallen für den Zweckverband Abfallwirtschaft Hildesheim (ZAH) errichtet, die der Landkreis dann angemietet hatte. Zu einem Kaufpreis von 6.890.000 Euro (einschl. Grunderwerbsteuer) wurde der Gebäudekomplex jetzt erworben. Im Ergebnishaushalt des Landkreises ergibt sich nach Abzug aller Kosten (Erwerbs- und Finanzierungskosten) damit ein finanzwirtschaftlicher Vorteil von 189.400 Euro jährlich. Ein für den Steuerzahler vorteilhaftes Geschäft, was sowohl der Kreistag (Beschluss vom 16.07.2012) als auch das Innenministerium (bei der Haushaltsgenehmigung vom 01.08. 2012) so sahen.”

Quelle: http://www.schellerten.info/index.phtml?&ModID=255&FID=1905.798.1&object=tx|1736.1